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Termine
eagle eye setzt auf InternationalitätVom 5. bis zum 8. März nimmt die eagle eye technologies GmbH erstmals an einer internationalen Messeveranstaltung teil. Auf der VIATEC, einer Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung in Bozen präsentiert das Unternehmen auf einem Gemeinschaftsstand mit der nts Ingenieurgesellschaft mbH seine Technologie zur Straßendatenerfassung. mehr
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Daten mit ZukunftFlächendaten von Eagle eye technologies jetzt mit allen GI-Systemen kompatibelKöln/Soest, 17.04.2008: Die qualitativ hochwertigen Straßenzustandsdaten von eagle eye technologies können in jedes Geoinformationssystem integriert werden. Somit ebnet das Soester Unternehmen Kommunen den Weg zu einem optimierten Erhaltungsmanagement - ohne Verzögerungen durch Datenverluste und zusätzliche Programmierungsarbeiten zu erfahren. Straßendaten - gleichgültig ob im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements oder darüber hinaus zur Einführung eines Erhaltungsmanagements erfasst- müssen von den zuständigen Kommunen weiterverarbeitet werden. Hierzu gibt es zahlreiche Geoinformationssysteme (GIS) verschiedener Hersteller, die sich alle unterschiedlicher Datenformate bedienen. Eagle eye technologies orientiert sich bei der Datenbereitstellung individuell an den Bedürfnissen der einzelnen Kommunen. Somit ermöglicht das Unternehmen die nahtlose Einbindung der Erfassungsergebnisse, verringert den Arbeitsaufwand und verhindert dementsprechend zusätzliche Personalkosten. Qualitativ hochwertiges Datenmaterial bildet die Grundlage sowohl für ein effektives Erhaltungsmanagement als auch für die Darstellung des Infrastrukturvermögens in der Eröffnungsbilanz. Durch die Erfassung realer Flächengrößen kommt eagle eye technologies zu einem exakten, vollständigen Messergebnis und somit zu konkreten Vermögenswerten. "Vergleichen wir die Ergebnisse, die wir bei unserer Flächenberechnung erzielen mit der herkömmlichen Regelquerschnittsmethode, die lediglich auf dem Knoten- und Kantenmodell basiert, offenbaren sich große Unterschiede. Durch die scheingrafische Darstellung des Regelquerschnitts geht bei der Bewertung im wahrsten Sinne des Wortes viel Fläche verloren", erklärt eagle-eye-Erfinder Dr. Johannes Ludwig. Somit kann es geschehen, dass Kommunen mehrere Kilometer Infrastruktur bei ihren Berechnungen nicht mit berücksichtigen, was zu Fehlkalkulationen führen kann. Denn ob ein Straßenabschnitt eine angenommene Fläche von 900 m² oder eine tatsächliche von 1000m² aufweist, schlägt sich nicht nur in der Berechnung des Infrastrukturvermögens nieder, sondern beeinflusst auch die Kostenkalkulation beispielsweise für Straßenunterhaltungsmaßnahmen. Dementsprechend eignet sich detailliertes Datenmaterial sowohl zur anschaulichen Darstellung und nachhaltigen Verarbeitung im GIS als auch zur exakten Kostenoptimierung. Der Text enthält ca. 2.438 Zeichen. Download Pressemitteilung (.doc 108kb)
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