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pm 003-03-22-03-01 22. März 2001 Wie Geodaten laufen lernen - oder warum sich der Weg zur CeBIT 2001 für Kommunen lohntHannover, 22. März 2001 - Das Leipziger Fachunternehmen für Geoinformatik, IAC mbH, präsentiert mit PolyGIS auf der CeBIT vom 22. - 28. März 2001 IT-Lösungen für den gesamten Kommunalbereich. PolyGIS gehört zu den meist verbreiteten GIS-Produkten in den neuen Bundesländern und ist auf die kommunalen Anforderungen wie etwa die Erstellung und Bearbeitung sämtlicher Fachkataster oder zur Bewältigung von Planungs- und Verwaltungsaufgaben zugeschnitten. Von den Nutzern gerühmt ist der niedrige Preis, die große Leistungsvielfalt und die rasante Geschwindigkeit.Ein Mercedes ist es, der dem Messebesucher auf der CeBIT 2001 vom Plakat der Leipziger IAC mbH ins Auge springt, und darin eine Blondine, die sich den Fahrwind um die Nase streichen lässt. Ein Gefühl von Freude und Geschwindigkeit umhegt den Betrachter dieses Bildes. Freude am Projekt und Geschwindigkeit bei der Geodatennutzung, das sind auch die Attribute von PolyGIS, die die Anwender der Geoinformatiklösungen aus dem Hause IAC besonders hervorheben. PolyGIS ist eines der wenigen GIS-Systeme der 90er Jahre, das ausschließlich auf MS-windows-Basis entwickelt wurde. PolyGIS ist buchstäblich so schnell wie der Mercedes auf einer freien deutschen Autobahn. Die Rechenzeiten sind kaum zu schlagen und viele Wettbewerber haben sich in direkten Vergleichstests bereits oft die Zähne ausgebissen. PolyGIS ist ein System der neuen Generation. Schnell, schlank und multifunktional. Gerade diese Attribute wissen die Nutzer - immerhin zwischenzeitlich schon über 1.500 bei mehr als 500 Lizenzinhabern - zu schätzen. Experten schätzen den Investitionsbedarf der Kommunen in den nächsten Jahren auf etwa 100 Mrd. DM im Bereich der sogenannten I und K-Technologie. Doch selbst diese vermeintlich große Summe will zielgerecht Verwendung finden. Die verfügbaren Budgets sind in der Regel begrenzt, da die Haushalte gerade der Städte und Gemeinden sowieso schon stark belastet sind. "Deshalb ist es wichtig, im realistischen Preisrahmen mit einem GIS-System zu bleiben", weiß auch Gaith Hamarneh, IAC-Vertriebsleiter, aus der Erfahrung zu berichten. Die PolyGIS-Grundlizenz kostet unter 15.000 DM und mit einigen Zusatzmodulen ist ein kompletter GIS-Arbeitsplatz schon für unter 30.000 DM eingerichtet. "Wir sind auf die Bedürfnisse der Kommunen optimal eingestellt, denn immerhin können wir auf eine riesige Erfahrung bei der GIS-Einführung in Hunderten von Kommunen zurückgreifen", ist sich Hamarneh ganz sicher. "Mit uns lernen die Geodaten der Kommunen schnell laufen", verspricht er seinen Kunden. IAC auf der CeBIT: Halle 11, Pav. B, 1. OG, Stand 371-372 (ENAC). Download Pressemitteilung 003-03-22-03-01
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