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pm 07_07 20. September 2007 Straßendaten für die Doppik in Ludwigshafen und KaiserslauternRheinland-Pfalz: Großstädte setzen auf POLYGISStraßen und Verkehrsanlagen bilden einen gewichtigen Teil des kommunalen Bestandsvermögens und sind dementsprechend von hoher Relevanz bei der Umstellung vom kameralistischen auf das doppische Rechnungswesen. Die rheinland-pfälzischen Großstädte Ludwigshafen und Kaiserslautern nutzen seit Kurzem die POLYGIS-Anwendung KSIB für die Aufbereitung und Bewertung der Straßendaten im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzwesens (NKF). Darüber hinaus soll das System auch für die technische Dokumentation und Verwaltung des städtischen Straßennetzes einschließlich der zugehörigen Anlagen eingesetzt werden. Auftragnehmer ist die SWBB GmbH im saarländischen Kirkel, die beide Städte bereits als POLYGIS-Kunden in klassischen Anwendungsfeldern geographischer Informationssysteme (GIS) betreut.Es gibt keinen Zweifel mehr: Die Doppik wird in den nächsten vier bis sechs Jahren flächendeckend in allen Kommunen die Kameralistik ablösen. Start- und Kernpunkt des neuen, ressourcenorientierten Wirtschaftskonzeptes ist die Vermögenserfassung und -bewertung im Rahmen der Eröffnungsbilanz. Neben kommunalen Liegenschaften spielen die Straßen hier als Bestandswerte eine herausragende Rolle; sie bilden vielerorts den größten Vermögensposten. Auch im laufenden Betrieb stellen die Dokumentation und Verwaltung der kommunalen Infrastruktur komplexe fachliche und wirtschaftliche Anforderungen. Der Trend in deutschen Kommunen geht daher zunehmend in Richtung integrierter Lösungen - oftmals zusammengefasst unter dem Stichwort Pavement Management System oder Straßeninformationssystem. KSIB, die Fachanwendung des geographischen Informationssystems POLYGIS für den Bereich Straßen, unterstützt diese vielfältigen Aufgaben zusammenhängend in einer Lösung. Im bereichsübergreifenden Einsatz werden Redundanzen vermieden und es entstehen wertvolle Synergien. POLYGIS-KSIB stellt Methoden zur einfachen, sicheren und schnellen Erfassung von Straßeninformationen zur Verfügung. Bei der Erfassung und der Bewertung unterstützt KSIB automatisierte und traditionelle Verfahren. Die Zustandsbewertung kann auch, vereinfacht und aufwandsreduziert, allein auf Basis von Hochrechnungen erfolgen. Bei den Entscheidungen zu Erhaltungsmaßnahmen unterstützt KSIB die Kommunen unmittelbar mit Aussagen über die Auswirkungen zu Substanz- und Gebrauchswert. Die Zulieferung an die Anlagenbuchhaltung der Doppik ist mittels organisatorischer Einstellungsoptionen gesichert. Diese Argumente überzeugten auch die Städte Kaiserslautern und Ludwigshafen, die sich jetzt im Zuge der konkreten Vorbereitungen auf die Doppik für POLYGIS-KSIB entschieden. Ludwigshafen nutzt zudem das POLYGIS-Fortführungsmanagement, um die parallel von Stadt und Ingenieurbüro erhobenen Daten zu synchronisieren. Der Text enthält 2.863 Zeichen. Download Pressemitteilung 07_07
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