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Die neuen IAC-Kunden
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IAC begrüßt herzlich zahlreiche neue PolyGIS-Nutzer!
Stadtwerke Sangerhausen
Die Stadtwerke Sangerhausen (Sachsen/Anhalt) sind seit Dezember letzten Jahres PolyGIS-Nutzer und wollen die Gebiete Strom, Gas, Fernwärme mit PolyGIS bearbeiten. Ziel ist es, ein Planwerk zu erstellen, das den Stadtwerken die Möglichkeit gibt, sachkundig Auskunft über die Lage ihrer Leitungen zu geben. Da auch die Stadtverwaltung Sangerhausen mit PolyGIS arbeitet, sind viele Synergien zu erwarten. Zurzeit werden drei Mitarbeiter der Stadtwerke Sangerhausen von IAC im Umgang mit PolyGIS geschult.
www.stadtwerke-sangerhausen.de
Stadtwerke Belzig GmbH
Die Stadtwerke Belzig (Brandenburg) bieten seit 1992 Strom, Trinkwasser und Fernwärme an und entsorgen Abwasser. Im Januar 2004 haben die Stadtwerke Belzig PolyGIS erworben und an ihren Dienstleister, das Ingenieurbüro IBS Siedlungswasserbau GmbH weitergegeben. Mit der PolyGIS-Fachschale Kanal wird nun ein Kanalkataster erstellt.
www.stadtwerke-land-brandenburg.de/belz_spez
Stadtwerke Neustrelitz GmbH
Neustrelitz liegt in Mecklenburg-Vorpommern und hat 24.500 Einwohner. Die werden mit Energie und Trinkwasser von den Stadtwerken Neustrelitz - einem neuen PolyGIS-Kunden - versorgt. Für sämtliche Gewerke will man hier eine Netzdokumentation mit PolyGIS aufbauen. Begonnen wird in den Bereichen Strom und Abwasser.
www.stadtwerke-neustrelitz.de
Vermessungsbüro Winfried Gentz, Pasewalk
Das Team im Vermessungsbüro Winfried Gentz aus Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern (siehe Foto) hat PolyGIS im vergangenen Jahr drei Monate lang getestet. Kurz vor Weihnachten wurde PolyGIS dann angeschafft. Auslöser war die Entscheidung für PolyGIS bei den Stadtwerken Neustrelitz, für die das Vermessungsbüro Winfried Gentz Dienstleister ist und Bestandsvermessungen vornimmt. Bestehende Daten können jetzt in PolyGIS eingepflegt werden.
www.vermessung-gentz.de
weitere Neukunden:
Gemeinde Lohmen (Sachsen) www.lohmen-sachsen.de
Amt Rhinow (Brandenburg) www.rhinow.de
Stadtwerke Brilon (NRW) www.brilon.de
Policyi Szczecin/Polen
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Der Kunde hat das Wort
PolyGIS-Einsatz in Pirmasens
In der Stadtverwaltung in Pirmasens spielt PolyGIS seit 1996 eine unübersehbare Rolle. Heute gibt es 78 PolyGIS-Arbeitsplätze, und selbst der Oberbürgermeister greift auf das System zu.
Bericht von Helmut Rothhaar
Im Amtsalltag spielt PolyGIS bei uns, in der Pirmasenser Stadtverwaltung, bei der schnellen Orientierung auf den gescannt vorliegenden Katasterkarten und den Farbluftbildern eine wichtige Rolle. Mittlerweile haben wir drei Stände von Luftbildbefliegungen aus den Jahren 1998, 2000 und 2001. Im Jahr 2003 ist eine erneute Befliegung durch die Landesvermessungsverwaltung erfolgt. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Mai 2004 zu Verfügung stehen. Die Luftbilder zeigen deutlich, wie schnell eine Stadt ihr Aussehen in wenigen Jahren verändert, was vergeht und was neu entsteht.
Wir hoffen, in diesem Jahr auch die ALK flächendeckend zu erhalten. Denn durch dieses digitale Kartenwerk im Zusammenwirken mit dem Liegenschaftsmodul von Archikart (derzeit 13 Installationen) können die Eigentumsverhältnisse des Automatisierten Liegenschaftsbuches (ALB) jederzeit auch in PolyGIS nachvollzogen werden.
PolyGIS ist das alleinige Arbeitsinstrument zur Erstellung von Bebauungsplänen, FNP, Landschaftsplan, Ökokonto, Straßenkataster, Kleinräumiger Gliederung und eigentlich jeder räumlich zu verortenden Planung im Stadtgebiet.
Die Fachschalen Baum und Kommunalstatistik sowie das 3D-Modul sind die Erweiterungen zum Basis-PolyGIS, welche bei uns eingesetzt werden. Gerade das 3D-Modul ist derzeit stark gefordert, da sich Pirmasens das ehrgeizige Ziel gestellt hat, die Landesgartenschau Rheinland-Pfalz 2008 in die Südwestpfalz zu holen.
Pirmasens ist im Förderprogramm Stadtumbau West. Bei den Planungen setzen wir die Fachschale Kommunalstatistik ein. Sie hilft uns, Bevölkerungsdaten räumlich auszuwerten und ist wichtiges Hilfsmittel zum Herleiten und Vorbereiten weiterer Planungsschritte.

Helmut Rothhaar ist GIS-Koordinator in Pirmasens |
Derzeit hat jedes GIS-nutzende Amt ein eigenes zentrales Datenprojekt. Erklärtes Ziel ist es allerdings, nur ein kommunales GIS-Projekt zu nutzen, in dem alle Nutzer Ämter übergreifend arbeiten können. Hier stößt man derzeit jedoch noch an die Grenzen unserer Server- und Netztechnik. Allerdings lässt die Vorstellung eines Prototyps von PolyGIS 10 auf dem Anwendertreffen 2003 in Leipzig erwarten, dass mit dem nächsten Versionssprung ein einziges kommunales GIS-Projekt realisiert werden kann.
Dieses Jahr möchten wir gern den Schritt zur Einführung von PolyGIS Intranet- und Internet-Technologie gehen. Hier ist derzeit IAC am Zuge, uns die entsprechende Hilfestellung zu geben.
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