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Hoher Besuch auf der CeBIT

Sachsens Innenminister Horst Rasch und IAC-Geschäftsführer Rolf Lüdicke auf der CeBIT 2004
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IAC war auch auf der diesjährigen CeBIT mit einem Stand vertreten. Ein Höhepunkt des Messeauftritts war der Besuch des sächsischen Innenministers Horst Rasch am 22. März 2004. Der Minister interessierte sich dabei für die von IAC ausgestellten PolyGIS-Projekte. IAC-Geschäftsführer Rolf Lüdicke hatte Gelegenheit, vor allem die beiden sächsischen PolyGIS-Nutzer aus dem Kommunalbereich Meißen und Hohwald mit ihren Ergebnissen aus der Arbeit mit PolyGIS vorzustellen.
PolyGIS-Nutzergruppe "Sachsen"
Das diesjährige Nutzergruppentreffen der sächsischen PolyGIS- Anwender, zu dem über 70 Teilnehmer begrüßt werden konnten, fand im Stadtratssaal der Stadt Zwickau statt.
IAC möchte sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung des 4. Nutzergruppentreffens "Sachsen" bei der Stadt Zwickau bedanken. Mit der Auswahl der Themen und der Kommunikation derselben haben die Organisatoren aus der Stadt genau den Nerv der übrigen Anwender getroffen. So standen am Vormittag die Themen Nutzung der Daten des Liegenschaftskatasters, Nutzung von ALK und ALB sowie die neuen sächsischen Vermessungsvorschriften im Vordergrund. Am Nachmittag wurden ausgewählte Fachanwendungen der Stadt Zwickau vorgestellt. In Zwickau ist PolyGIS in den verschiedensten Bereichen im Einsatz: im Bauverwaltungsamt mit integrierter Vermessungsverwaltung, im Tiefbauamt, Liegenschaftsamt, Garten- und Friedhofsamt, im Stadtplanungsamt und Bauordnungsamt, im Umweltamt, in der Wirtschaftsförderung, im Bereich Statistik und Wahlen, im Gutachterausschuss, im Straßenverkehrsamt sowie im Ordnungsamt und in der Kämmerei. Vorgestellt wurden auch das von über 200 Mitarbeitern der Stadtverwaltung für die tägliche Arbeit genutzte "IntraGIS" und der im letzten Jahr durch das Geodatenportal erweiterte Internetauftritt der Stadt Zwickau "ZwickauGIS" basierend auf dem PolyGIS-Internetserver/PolyMap.
"Guten Tag,
hier ist die IAC-Hotline...."
So oder so ähnlich meldet sich Mario Triebe bis zu 30 Mal täglich am Telefon. Der Textilmaschinenbauer kennt sich mit Geoinformationssystemen aus, denn er ist ausgebildete GIS-Fachkraft. Mit PolyGIS macht er seit fast fünf Jahren Erfahrungen - so lange arbeitet Mario Triebe schon bei IAC an der Hotline. "Montags kommen weniger Anrufe", sagt Triebe. Dafür gehe an den anderen Tagen manchmal die Post ab. Auf zehn bis 30 Anrufe schätze er den täglichen Durchschnitt.
Wer bei IAC Software kauft, hat in der Regel auch einen Softwarepflegevertrag und darf die Hotline nutzen. Die meisten Anfragen kann Mario Triebe direkt beantworten. "Es gibt aber auch schon mal schwierigere Fälle", weiß er zu berichten. Das reicht von Problemen in der Kommunikation bis zu Schwierigkeiten bei Soft- oder Hardware-Einstellungen. Bei technischen Unstimmigkeiten muss er auch schon mal bei den Programmierern nachfragen oder andere Kollegen zurate ziehen und die PolyGIS-Kunden später zurückrufen. Überhaupt greift Mario Triebe nicht nur zum Hörer, wenn er angerufen wird. Eine wichtige Aufgabe ist das Nachtelefonieren. Ein echter IAC-Service: Konnte die Hotline mit Rat zu Seite stehen, wird später oft noch mal nachgefragt, ob das Problem auch wirklich gelöst wurde.
Manchmal aber ist auch Mario Triebe sprachlos. "Es gibt Lösungen, die liegen einfach auf der Hand, aber man findet sie trotzdem erst nach langem Suchen", erinnert er sich an einen Anrufer, bei dem PolyGIS plötzlich gar nicht mehr zu starten war. "Einen Vormittag lang haben wir gemeinsam nach dem Fehler geforscht. Am Ende war es schlicht und ergreifend ein Benutzerpasswort das verwechselt worden war."
IAC-Hotline unter 0341-491 22 66,
Montag - Freitag 8 bis 16.30 Uhr
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