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Gute Noten vom Kunden
Ein Beitrag der Landscape GmbH, Köln
Zwischen Mai und Juni 2001 führte die IAC mbH erstmals eine umfassende Kundenbefragung durch. Die Ergebnisse der Befragung, die mit wissenschaftlicher Unterstützung der Universität zu Köln und der Marketingagentur LANDSCAPE durchgeführt wurde, sollen zur Optimierung der Produkte und vor allem des Kundenservice dienen.
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"Als wir zu Beginn des Jahres die Idee hatten, eine Befragung unserer Kunden zu machen, wussten wir natürlich noch nicht, was da auf uns zu kam", beschreibt Rolf Lüdicke, IAC-Geschäftsführer, die damals noch herrschende Unsicherheit, "doch am Ende sind wir überrascht von den guten Noten, die wir von unseren Kunden erhalten haben", so Lüdicke.
Und in der Tat. Als die Mitarbeiter der Leipziger GIS-Schmiede sich erstmals mit den Befragungsinhalten beschäftigten, entstand ein Fragebogen, dessen Ausfüllen beim Kunden wohl mehrere Tage in Anspruch genommen hätte. Durch fachlichen Rat gelang es jedoch schnell, ein Befragungsdesign zu entwickeln, dass die Urteile der Kunden zur Software PolyGIS, zur Qualität der Handbücher und Softwarebeschreibungen, der Service- und Supportleistungen sowie der Schulungen und der Branchenkommunikation abrufen sollte. Per Telefon wurden dann zwischen Anfang Mai und Ende Juni 2001 fast 250 Kunden befragt. Nach einer umfassenden statistischen Auswertung und Datenanalyse liegen heute die Ergebnisse der Studie vor.
"Zunächst einmal waren wir natürlich froh, dass die Kunden die im Markt äußerst positive Stellung von PolyGIS bestätigt haben. Zufrieden bis sehr zufrieden mit der Software zeigten sich weit mehr als 95 Prozent aller Befragten. Dies hat uns umso mehr gefreut, als das vor allem diejenigen, die schon länger als vier Jahre mit dem Produkt arbeiten, uns eine überdurchschnittliche hohe PolyGIS-Zufriedenheit attestieren", so Lüdicke. (Siehe Diagramm 1)
Und nun die Details: Die Funktionalität des PolyGIS wurde von etwa 90 Prozent aller Kunden als sehr gut bis gut beurteilt und auch der Servicebereich der IAC mbH erhielt durchweg hervorragende Noten: 92,5 Prozent der befragten Poly GIS-Anwender bewerteten die IAC-Hotline als schnell bis sehr schnell. (Siehe Diagramm 2)
Die fachliche Qualifikation der Servicemitarbeiter im Hause IAC wurde immerhin von 83,3 Prozent mit sehr gut bis gut bewertet und auch die fachliche Bearbeitung der Hotline-Fragen erreichte bei 80 Prozent der Anwender eine gute oder sehr gute Beurteilung. (Siehe Diagramm 3)
Besonders die Vielnutzer der Hotline geizten in ihrer Bewertung nicht mit Lob. Doch damit nicht genug. Auch in punkto Schulung und Fortbildung sparten die Kunden nicht mit guten Noten: 80 Prozent sehen das IAC-Schulungsangebot als sehr gut bis gut und für die Bedürfnisse geeignet an und auch bei Schulungsinhalt, -methodik, -technik sowie -material und der Arbeitsatmosphäre vergaben die PolyGIS-Anwender überdurchschnittlich gute Noten. (Siehe Diagramm 4)
Wobei auch deutlich wurde, dass die Produktzufriedenheit von geschulten Kunden proportional deutlich größer ist, als diejenige der ungeschulten Nutzer.
Doch bei allem Lob: auch weniger zufriedenstellende Dinge wurden von den PolyGIS-Nutzern schonungslos offengelegt. So ist zum Beispiel das IAC-Internetangebot leider unter den Kunden weitaus weniger bekannt als bislang erhofft, und auch die IAC-Kundenzeitschrift vis à gis scheint immer noch nicht bei allen PolyGIS-Anwendern regelmäßig auf dem Schreibtisch zu landen. Fast ein Viertel aller Befragten gaben an, die vis à gis bislang nicht regelmäßig zu erhalten.
Fazit: Die erste IAC-Kundenbefragung hat gezeigt, dass unter den PolyGIS-Anwendern eine überdurchschnittlich hohe Produkt- und Servicezufriedenheit vorhanden ist. Dennoch darf dies nicht Grund sein, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Für IAC bleiben noch viele Dinge zu verbessern. Trotzdem gilt wohl: wer nicht nur eines der schnellsten und besten GIS-Systeme nutzen will, sondern auch eine hervorragende Kundenbetreuung und Fachberatung wünscht, der ist bei der Firma IAC und PolyGIS bestens aufgehoben. Dies jedenfalls sagen die PolyGIS-Kunden und die müssen es schließlich wissen.
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