|
10. POLYGIS-Anwendertreffen in Mainz verlief fürstlich
Auf zu neuen Ufern

Über 340 Teilnehmer versorgten
sich in hochkarätigen
Plenarvorträgen und Workshops mit
den neuesten Informationen rund
um POLYGIS. |
Die Jubiläen häuften sich in diesem Jahr: 15jähriges
Bestehen der Marke POLYGIS, zehntes
POLYGIS-Anwendertreffen und 20jähriges Bestehen
der SWBB. Aus diesen Gründen wurde den
über 340 Teilnehmern des diesjährigen Anwendertreffens
am 25.06. und 26.06.2007 eine einzigartige
Veranstaltung in besonders exklusivem
Ambiente geboten.
Im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz konnten sich
Kunden und Interessenten über ein fachlich intensives
Programm freuen, welches durch ein gelungenes
Rahmenprogramm ergänzt wurde. Nach der
intensiven Arbeit des Tages lud POLYGIS zu einer
Rheinfahrt ein. Mit Musik und exzellenten Speisen
fand der erste Tag einen erfolgreichen und stimmungsvollen
Ausklang.
Die ausgelassene Stimmung des Abends tat jedoch
den angeregten Fachdiskussionen des nächsten
Veranstaltungstages keinen Abbruch. Die insgesamt
neun Plenarvorträge und 24 Workshops, die
in üblicher Weise im Wesentlichen von Kunden
und Partnern gestaltet wurden, fanden beim bislang
bestbesuchten Anwendertreffen großen Anklang.
Thematisch konzentrierten sich die Vorträge
und Fachbeiträge auf drei Kernbereiche: POLYGIS-
Technologie und -Entwicklung, webbasierte
Anwendungen, NKF und Doppik. Um einen konkreteren
Einblick in die Veranstaltung zu geben,
haben wir im Folgenden einige Kernaussagen und
Highlights zusammengefasst:
In einem der Plenarvorträge erläuterte Dr.
Deußen vom Landesvermessungsamt Rheinland-
Pfalz den Nutzen der neuen ALKIS-Technologie
für die Kommunen. Hierbei stellte er die Bedeutung
von POLYGIS in Rheinland-Pfalz heraus. Von
den 200 Kommunen des Landes arbeiten 99 mit
POLYGIS, was einem Marktanteil von nahezu 50
Prozent entspricht. Insbesondere in den großen
Städten des Landes wie in Kaiserslautern, Ludwigshafen
und Mainz ist POLYGIS gut vertreten.
Frau Urte Lickfett von Fasselt&Partner näherte sich
dem Thema NKF aus einer Perspektive, die den
eher technisch orientierten POLYGIS-Anwendern
neu war. Sie sprach über NKF aus der Sicht eines
für die Kommunen spezialisierten Wirtschaftsprüfers
und versuchte, die noch bestehende Lücke zwischen
den betriebswirtschaftlichen Anforderungen
und den IT-Grundlagen im NKF zu schließen.
Laut Urte Lickfett könne die Technik nur funktionieren,
wenn hinreichende semantische Klärungen
zwischen den Systemherstellern, der kommunalen
Betriebswirtschaft (Doppik) und den Kämmerern
erfolgten. Deswegen sei sie dankbar über die Initiative
von POLYGIS, diese Gespräche zu führen.
Dieser Gedanke wurde in weiteren Workshops zum
Thema NKF und Doppik vertieft. Die Stadt Borken
stellte ihr Liegenschaftsmanagementsystem vor, das
im Hinblick auf die Doppik aufgebaut wurde. Die
Stadt Wiesbaden stellte KSIB, das Kommunale Straßenmanagement-
System von POLYGIS, vor.
Da es leider den Rahmen sprengen würde, auf die
zahlreichen diskutierten Fachfragen näher einzugehen,
können Interessenten, die nicht an dem Anwendertreffen
teilnehmen konnten, unter Dagmar.Guenther@
iac-Leipzig.de oder UHoffmann@swbb.de eine
CD mit sämtlichen Vorträgen anfordern.
Wir freuen uns auf das 11. POLYGIS-Anwendertreffen
im nächsten Jahr!
|